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Schlagwort: typhus

Death Guard gegen Tau

Spielsystem: Warhammer 40k

Generäle: Sebastian & Lothar
Armeen: Death Guard vs. Tau

Fluff zur Schlacht

Typhus atmete schwer, die Gaben des Nurgle waren ein Segen und eine Last zu gleich. Sein Atem rasselte durch die Filter seiner Cataphractii-Terminatorrüstung und hörte sich sehr metallisch an. Er beobachtete wie die seelenlosen Poxwalker schwere Trümmer beiseite räumten.

Der Eingang zur Ruine war fast geräumt und die schwere Durastahltür kam langsam zum Vorschein. Hinter Typhus standen seine drei Leibwächter, ebenfalls in einer schweren Cathaphractii-Termintorrüstung. Sie standen stumm, auf ihre Pestsensen gestützt und beobachteten die Umgebung. Die Lücke in den Trümmern war nun groß genug so das sie hätten hindurch treten können, wäre da nicht noch die riesige Stahltür gewesen.

„Trupp Alpha vorstoßen!“, krätzten Typhus seine von Krankheiten belegten Stimmbänder. Der taktische Seuchentrupp trat vor und zwei Marines lösten sich aus der Gruppe. Beide legten zeitgleich ihre Plasmawerfer an und betätigten den Abzug. Der blaue Plasmaspeicher der Waffe lud sich auf, bis beide Marines den Abzug losließen. Zwei blaue Plasmastrahlen entluden sich aus den Waffen und trafen aus die Tür. Das Metall der Tür erhitzte sich schnell und fing an Blasen zu schlagen. Langsam schmolz das Metall und die Plasmaladungen fraßen sich durch das Metall.

Typhus stoß die Marines beiseite und stapfte schwerfällig durch die Öffnung in der Tür und verschwand im Dunkeln der Katakomben. Die drei Leibwächter folgten ihm stumm und auch der Seuchentrupp betraten die Ruinen. Typhus lächelte, es war genau so wie man es ihm prophezeit hatte. Es handelte sich um eine Waffenkammer, die seit dem großen Bruderkrieg verschlossen war.

Die hälfte der Waffensysteme war veraltet und nicht mehr zu gebrauchen. Doch das interessierte Typhus nicht, das warum er hier war stand direkt am Ende des Saales, seit fast 10000 Jahren verstummt und bereit seine Treue erneut in den Dienst der Death Guard zu stellen.

Dort stand er, ein mächtiger Leviathan Dreadnought, der Zahn der Zeit hatte kaum etwas an seiner Struktur verändert, einige Metallteile rosteten, doch er war noch voll einsatzbereit. Typhus streichelte über das kalte Metall, Erinnerungen wurden wach. Er hatte mit diesem Koloss schon einmal auf dem Schlachtfeld gestanden. Damals führte er eine erbitterte Schlacht gegen den Bruder seines Primarchen. Damals hatten die Wölfe hart und tapfer gekämpft.

Einer der Seuchenmarines trat vor: „Die Spähposten melden Feindkontakt 30 Klicks südlich von hier, mein Lord. Eine Streitmacht der Tau ist auf dem Weg. Sie nähern sich mit schneller und konstanter Geschwindigkeit auf unsere Position zu. Geschätze Ankunft in ca. 15 Mike.“

Typhus grunzte nur, erneut legte er die Hand auf den Metallkoloss und psionische Energie entlud sich aus seinem Handschuh und suchte sich seinen Weg in das Innere des Dreadnoughts. Langsam und schwerfällig fingen die Servomotoren und Schaltkreise zu arbeiten. Gelenke ätzten und bewegten sie fast wie in Zeitlupe.Orangenes Licht erhellte die Augen des Kopfes und der Leviathan began seine Umgebung zu scannen. Die Scanner erfassten Typhus und verarbeiteten die Daten. „Mein Lord, melde System voll Einsatzbereit, wie lauten Ihre Befehle.“

Typhus zeigte nur Stumm in die Richtung des Ausgangs und der Leviathan setzte sich in Bewegung.

Sebastian

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