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Schlagwort: warhammer 40k

Death Guard gegen Chaos Daemons am 30.11.2018

Death Guard vs. Chaos Daemons am 30.11.2018

Spielsystem: Warhammer 40k

Generäle: Sebastian & Kohli
Armeen: Death Guard vs. Chaos Daemons

Fluff zur Schlacht

Er stieß sich vom Boden ab und breitete die Flügel aus, mit zwei Flügelschlägen befand er sich bereits einige Meter über dem Boden um das Schlachtfeld zu überblicken. „Was war hier schief gelaufen? Wo ist der Feind? Warum sollte er an diesen Ort kommen?“, die Fragen hämmerten durch Mortarion seinen Kopf. Er hatte eine Vision empfangen, die ihm eine riesige Streitmacht der Space Wolves gezeigt hatte, die hier auf ihn warten sollte. Doch das Schlachtfeld war leer, und der große Wolf war nicht grade für seine Heimlichkeit und Taktik bekannt. Langsam sank er zu Boden, begann zu zweifeln was er hier falsch Interpretiert haben könnte. Er war nicht so stolz wie sein Bruder, er wusste das auch er Fehler machen konnte, aber so gravierend Falsch gelegen hatte er noch nie.
Plötzlich zuckte ein stechender Schmerz durch seinen Kopf, schnell stoß er die seinen verseuchten Atem durch das mit dem Gesicht verwachsende Atemgerät. Er sank schneller nach unten und schlug auf dem trockenen Wüstenboden auf. Der psionische Druck, der seine Synapsen stimulierte war so überwältigend und beängstigend zu gleich, das er entzückt war von dieser großen Machtpräsenz und zu gleich verwirrt wer so mächtig sein konnte.

„Mein Sohn, deine Zweifel und daraus resultierende Taten haben mich zutiefst gekränkt. Du verschwendest meine Gaben auf deinem lächerlichen Feldzug, Verderben über die Welt zu bringen. Der Garten des Nurgle soll auf der Erde wachsen, doch ich sehe nur Leichen die deinen Weg pflastern. Aus diesem Grund wirst du am heutigen Tag eine Prüfung auferlegt bekommen.“

Mortarion schloss die Augen als der Schmerz langsam nachließ… das zuckte er zusammen, also der letzte Rest der psionischen Energie in seinem Kopf sich zu bewegten Bildern formte.

Er flog über das Schlachtfeld, über all traten Dämonen des Nurgle aus dem Warp, doch er sah immer noch keinen Feind. Er bellte Befehle über das Schlachtfeld und seine Generäle schlugen sich durch die Armee von Dämonen… er kämpfte mit seiner Death Guard gegen die Dämonen seines Meisters. Was tat er hier? Rebellierte er? Rebellierte er erneut gegen seinen Vater? War das der Test seines Vaters? Wollte er seine Willensstärke testen? Seine Männer waren stark genug gegen die Mächte der Dämonen anzutreten, sie hatten bereits weitaus schlimmeres erlebt… Überall auf dem Schlachtfeld lagen tote Marines, die Schlacht wird harte Verluste einfordern, doch er war bereit für die Herausforderung.

Er schlug die Augen auf, um ihn herum standen seine drei Generäle, drei der mächtigsten Dämonenprinzen, die er in seinen Reihen hatte. „Meister, was war das?“
„Vater hat sich persönlich an mich gewannt.“, seine Stimme krätzte metallisch durch seine Atemmaske. „Söhne, Brüder und Kammeraden, macht euch bereit das Schwert gegen eure Brüder zu erheben. Vater will mich prüfen, denn…“

Er konnte seinen Satz nicht mehr beenden, die ersten Dämonen materialisierten sich bereits in der Wirklichkeit. Und die ersten zu, Blitzen gebündelten, psionischen Energien schlugen in den Wüstenboden ein.

Die Prüfung hatte begonnen…

Sebastian

Endergebnis

Für die Nurgle Daemons lief es sehr bescheiden… sie wurden regelrecht zurück in den Warp geschnetzelt. Allein Motarion erlegte 60 Plaguebearers (fast).

Punkte zu zählen wäre gar nicht notwendig gewesen… Kohli wurde „getablet“!

Die Schuld an die Würfel abzuwälzen konnte ich leider nicht. Ich hatte es verdient zu verlieren. Einfach schlecht gespielt. Aber wir kommen wieder, keine Frage und dann nehme ich ein paar wilde Burschen von „Khorny-Baby´s“ mit.

Wir, Nurgle, brauchen mehr Attacken.

Death Guard vs. Tau und Space Wolves Bündnis am 9.11.2018

Spielsystem: Warhammer 40k

Generäle: Sebastian, Lothar & Kohli
Armeen: Death Guard vs. Tau/ Space Wolves

Tau und Wolves geht das? In diesem Fall ja! Denn der Feind meines Feindes ist mein Freund und in Zeiten des ewigen Krieges darf man mit der Wahl seines Verbündeten nicht wählerisch sein.

Zwei Spiele, wobei das erste ein Test der Death Guard war, mehrere Knights (geproxt) mit Motarion ins Felde zu führen. In Runde 2, eigentlich schon 1, war das ganze gelaufen. Ein Abwürfeln von Treffern und Schaden. Nicht wirklich unterhaltsam.

Aber im zweiten Spiel ging es dann schon eher zur Sache. Wir spielten nicht mit den Karten sonders das 4. Szenario aus dem Regelbuch der 8. Edition.

Punkte brachten „first Blood“, zerstören von Heavy Support Einheiten und das Halten am Ende der 5. Runde von Missionsmarkern.

Aber in der letzten Runde brachen die Death Guard brutal durch und holten sich die notwendigen Punkte zum Sieg. Aber spannend bis zum Schluss. 🙂

Keller-Treff am 19.10.2018

Spielsystem: Warhammer 40k

Generäle: Sebastian, Lothar, Dirk und Kohli
Armeen: Death Guard, Tau, Imperiale Armee und Death Guard

Am letzten Freitag fanden 3x Spiele a 750 Punkte statt. Durch diese angenehme Größe konnte jeder gegen jeden mal antreten. Die Death Guard von Sebastian siegte insgesamt 3x, die Imperiale Armee konnte 2x einen Sieg erringen und die Death Guard von Kohli wenigstens einen. Juhu… und das gegen die Tau. Nur jene, die Tau, hatten an diesem Abend keinen Siegesrausch.

Death Guard gegen Tau

Spielsystem: Warhammer 40k

Generäle: Sebastian & Lothar
Armeen: Death Guard vs. Tau

Fluff zur Schlacht

Typhus atmete schwer, die Gaben des Nurgle waren ein Segen und eine Last zu gleich. Sein Atem rasselte durch die Filter seiner Cataphractii-Terminatorrüstung und hörte sich sehr metallisch an. Er beobachtete wie die seelenlosen Poxwalker schwere Trümmer beiseite räumten.

Der Eingang zur Ruine war fast geräumt und die schwere Durastahltür kam langsam zum Vorschein. Hinter Typhus standen seine drei Leibwächter, ebenfalls in einer schweren Cathaphractii-Termintorrüstung. Sie standen stumm, auf ihre Pestsensen gestützt und beobachteten die Umgebung. Die Lücke in den Trümmern war nun groß genug so das sie hätten hindurch treten können, wäre da nicht noch die riesige Stahltür gewesen.

„Trupp Alpha vorstoßen!“, krätzten Typhus seine von Krankheiten belegten Stimmbänder. Der taktische Seuchentrupp trat vor und zwei Marines lösten sich aus der Gruppe. Beide legten zeitgleich ihre Plasmawerfer an und betätigten den Abzug. Der blaue Plasmaspeicher der Waffe lud sich auf, bis beide Marines den Abzug losließen. Zwei blaue Plasmastrahlen entluden sich aus den Waffen und trafen aus die Tür. Das Metall der Tür erhitzte sich schnell und fing an Blasen zu schlagen. Langsam schmolz das Metall und die Plasmaladungen fraßen sich durch das Metall.

Typhus stoß die Marines beiseite und stapfte schwerfällig durch die Öffnung in der Tür und verschwand im Dunkeln der Katakomben. Die drei Leibwächter folgten ihm stumm und auch der Seuchentrupp betraten die Ruinen. Typhus lächelte, es war genau so wie man es ihm prophezeit hatte. Es handelte sich um eine Waffenkammer, die seit dem großen Bruderkrieg verschlossen war.

Die hälfte der Waffensysteme war veraltet und nicht mehr zu gebrauchen. Doch das interessierte Typhus nicht, das warum er hier war stand direkt am Ende des Saales, seit fast 10000 Jahren verstummt und bereit seine Treue erneut in den Dienst der Death Guard zu stellen.

Dort stand er, ein mächtiger Leviathan Dreadnought, der Zahn der Zeit hatte kaum etwas an seiner Struktur verändert, einige Metallteile rosteten, doch er war noch voll einsatzbereit. Typhus streichelte über das kalte Metall, Erinnerungen wurden wach. Er hatte mit diesem Koloss schon einmal auf dem Schlachtfeld gestanden. Damals führte er eine erbitterte Schlacht gegen den Bruder seines Primarchen. Damals hatten die Wölfe hart und tapfer gekämpft.

Einer der Seuchenmarines trat vor: „Die Spähposten melden Feindkontakt 30 Klicks südlich von hier, mein Lord. Eine Streitmacht der Tau ist auf dem Weg. Sie nähern sich mit schneller und konstanter Geschwindigkeit auf unsere Position zu. Geschätze Ankunft in ca. 15 Mike.“

Typhus grunzte nur, erneut legte er die Hand auf den Metallkoloss und psionische Energie entlud sich aus seinem Handschuh und suchte sich seinen Weg in das Innere des Dreadnoughts. Langsam und schwerfällig fingen die Servomotoren und Schaltkreise zu arbeiten. Gelenke ätzten und bewegten sie fast wie in Zeitlupe.Orangenes Licht erhellte die Augen des Kopfes und der Leviathan began seine Umgebung zu scannen. Die Scanner erfassten Typhus und verarbeiteten die Daten. „Mein Lord, melde System voll Einsatzbereit, wie lauten Ihre Befehle.“

Typhus zeigte nur Stumm in die Richtung des Ausgangs und der Leviathan setzte sich in Bewegung.

Sebastian

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